Allgemeine Informationen
| Veranstaltungsname | Vorlesung: 33160 Organizational Behavior (Vorlesung) |
| Untertitel | Unternehmensführung und Verhalten in Organisationen |
| Veranstaltungsnummer | 33160 |
| Semester | SoSe 26 |
| Aktuelle Anzahl der Teilnehmenden | 79 |
| Heimat-Einrichtung | Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Management, Personal und Information |
| Veranstaltungstyp | Vorlesung in der Kategorie Lehre (mit Prüfung) |
| Nächster Termin | Dienstag, 02.06.2026 16:00 - 18:00 Uhr, Ort: (ISA) SR 008 |
| Art/Form | |
| Voraussetzungen |
Gem. § 3 der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Business Administration. Bachelor-Abschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen oder einem den Wirtschaftswissenschaften nahen Studiengang. |
| Lernorganisation |
Findet in der zweiten Semesterhälfte statt. • Interaktiver Frontalunterricht • Diskussion der Inhalte mit Vertretern aus der Praxis • Erarbeitung von eigenen Inhalten zu den verschiedenen Themenbereichen |
| Leistungsnachweis |
Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine Portfolio-Veranstaltung. Die Gesamtnote setzt sich aus zwei Teilleistungen zusammen: Teilleistung 1: Erstellung einer Gruppenarbeit, 25 Punkte Teilleistung 2: 60-minütige schriftliche Klausur, 60 Punkte Gesamtnote: Insgesamt (Teilleistung und Klausur) sind maximal 85 Punkte zu erreichen, woraus sich die Gesamtnote berechnet. Beachten Sie hierfür bitte die aktuellen Hinweise in der Veranstaltung sowie im Stud.IP. |
| SWS |
2 |
| Literatur |
Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben. |
| Turnus |
Genauere Informationen bezüglich Häufigkeit des Angebots können Sie auf der Lehrstuhlhomepage entnehmen |
| Qualifikationsziele |
Nach erfolgreicher Teilnahme am Modul sind die Studierenden in der Lage: • Einflussfaktoren für das Verhalten von Führungskräften zu bestimmen • Zusammenhänge und Wichtigkeit von Führungsverhalten in Organisationen zu verstehen • Dynamiken des Verhaltens in Organisationen anhand aktueller Trends zu beurteilen |
| Workload |
Aufteilung des Workloads (zu berechnen in Stunden à 60 Minuten auf 15 Semesterwochen, d.h. 14 Vorlesungs- + 1 Prüfungswoche) |
| Sonstiges |
Die Benotung der schriftlichen Stellungnahmen zu den verschiedenen Thesen soll zum einen der Umsetzung des theoretisch erlernten Stoffs in praxisrelevante Situationen dienen. Aufgrund der Thematik aus dem Bereich des Verhaltens von Mitarbeitern wäre ohne das Fördern des direkten und selbständigen Anwendens des Stoffs der für das Modul vorgesehene Lernprozess auf zu viele theoretische Komponenten beschränkt. Die praktische Anwendbarkeit wird den Studierenden häufig erst durch das aktive und selbstgesteuerte Durchdenken verschiedener Thematiken bewusst. Das eigentliche Verstehen geschieht erst dann, wenn die Studierenden dazu aufgefordert werden, auf Basis des erlernten Stoffs eigene Lösungswege für praxisrelevante Situationen und Probleme zu entwickeln. Daher soll die praxisbezogene Teilleistung den vollen Lernerfolg des Moduls bei den Studierenden begünstigen. Gleichzeitig erfolgt durch die Korrektur der eingereichten Teilleistungen eine Rückmeldung an die Studierenden über ihren Kenntnisstand und hilft somit, den Lernprozess des Moduls zu begleiten. Mögliche offene Fragen und Wissens- oder Verständnislücken können somit sehr viel zielgenauer aufgegriffen und in der Veranstaltung diskutiert werden. Gleichzeitig soll das Erarbeiten der Stellungnahmen in der Gruppe die sozialen Fähigkeiten der Studierenden trainieren. Schlüsselqualifikationen wie das Arbeiten im Team oder die Problemlösungskompetenz in der Gruppe sollen dadurch ausgebaut werden. Da es sich bei den Thesen um durchaus kritische Themen handelt (z.B. „Konflikte sind ineffizient“ oder „Die großen Leistungen in der Geschichte sind insbesondere von Individuen geschaffen worden“) soll durch die in Gruppen entstehenden Diskussionen auch die Konfliktfähigkeit der Studierenden gefördert werden. Gleichzeitig sollen die auf den Umgang mit Menschen in Organisationen zugeschnittenen Fragestellungen eine Diskussion über ethisches Verhalten von Führungskräften sowie Mitarbeitern in Unternehmen anregen. Diese Diskussionen tragen enorm zum Erreichen der Qualifikationsziele des Moduls bei und könnten im Rahmen einer Klausur nicht annähernd abgedeckt werden. Zum Ende der Veranstaltung folgt zur Überprüfung der fachlichen Kompetenzen und des erlernten theoretischen Wissens zusätzlich eine Klausur. Diese soll zur abschließenden Bewertung des Lernerfolgs der Studierenden auf individueller Basis dienen. |
| ECTS-Punkte |
5 |