Allgemeine Informationen
| Veranstaltungsname | Vorlesung: 5806V Grundlagen der Mensch-Maschine-Interaktion |
| Untertitel | |
| Veranstaltungsnummer | 5806V |
| Semester | SoSe 26 |
| Aktuelle Anzahl der Teilnehmenden | 0 |
| erwartete Teilnehmendenanzahl | 150 |
| Heimat-Einrichtung | Lehrstuhl für Informatik mit Schwerpunkt Eingebettete Systeme |
| Veranstaltungstyp | Vorlesung in der Kategorie Lehre (mit Prüfung) |
| Art/Form | |
| Teilnehmende |
2) Bachelor Business Administration and Economics - ja, mit Planungsgröße von (max.) 10 Studierenden 3) Bachelor Journalistik und Strategische Kommunikation - ja, mit Planungsgröße von (max.) 20 Studierenden 4) Bachelor Medien und Kommunikation - ja, mit Planungsgröße von (max.) 20 Studierenden KEINE Anrechnung:
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| Voraussetzungen |
keine |
| Lernorganisation |
Vorlesung |
| Leistungsnachweis |
Die theoretischen Inhalte und Konzepte werden im Rahmen der 2-stündigen Vorlesung vermittelt. Die Übung dient der Vertiefung der Inhalte der Vorlesung sowie der praktischen Einübung mittels Präsenz-Übungsaufgaben sowie Programmierbeispielen. Die Inhalte der Vorlesung und Übung sind im Selbststudium zusätzlich zu vertiefen. Prüfungsformen:
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| SWS |
2V + 2Ü ( MES) bzw. 2V + 1Ü (IC) |
| Schlüsselwörter |
Mensch-Maschine-Interaktion; Human-Computer-Interaction; Human Factors; Ergonomics; Interaktive Systeme; |
| Literatur |
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| Hinweise zur Anrechenbarkeit |
siehe Anrechenbarkeit von Lehrveranstaltungen der FIM |
| Turnus |
Jedes Wintersemester (letztmalig für Bachelor IC: WiSe 2025/2026) |
| Qualifikationsziele |
Kenntnisse: Die Studierenden kennen grundlegende Interaktionskonzepte und -modelle mit Schwerpunkt auf grafischen Benutzungsoberflächen. Die Studierenden kennen die Grundzüge der menschlichen Wahrnehmung und Informationsverarbeitung mit Bezug zur Mensch-Maschine-Interaktion. Die Studierenden kennen Entwurfsmethodiken und Bewertungsansätze für Benutzungsschnittstellen. Fähigkeiten: Die Studierenden können Benutzungsoberflächen beschreiben, analysieren und diskutieren. Sie sind in der Lage einfache Studien zur Evaluation von Benutzungsoberflächen zu entwerfen, durchzuführen und deren Ergebnisse zu bewerten. Die Studierenden können mit Hilfe einfacher und schneller Verfahren (Prototyping) Entwürfe von Benutzungsoberflächen erstellen und diese mit geeigneten Methoden und Benutzern untersuchen. Kompetenzen: Die Studierenden können einfache grafische Benutzungsoberflächen erstellen, vorhandene Benutzungsoberflächen analysieren und diskutieren. Die Studierenden können die Qualität von Benutzungsoberflächen und Interaktionsmodellen in einfach gelagerten Fällen evaluieren und die Ergebnisse kritisch beurteilen. Die Studierenden kennen grundlegende Ansätze zum Entwurf von Benutzungsoberflächen und -schnittstellen. |
| Workload |
Die nachfolgenden Zeitangaben beziehen sich auf durchschnittlich gute Studierende (Studierende mit Nachholbedarf müssten also Mehraufwand investieren). Detaillierte Arbeitsbelastung (Bachelor Mobile und Eingebettete Systeme):
Detaillierte Arbeitsbelastung (Bachelor Internet Computing):
Für alle nicht genannten Studiengänge, in denen die Lehrveranstaltung anrechenbar ist, gelten die Beschreibungen für den Bachelor Internet Computing. |
| Sonstiges |
Für Studierende des eingestellten Studiengangs Bachelor Internet Computing wird die Lehrveranstaltung im WiSe 2025/2026 letztmalig angeboten. Danach werden nur noch Prüfungen ermöglicht. Es wird daher dringend angeraten, die Lehrveranstaltung zu belegen, wenn diese bisher noch nicht belegt wurde. |
| ECTS-Punkte |
6 ECTS (BA MES), 5 ECTS (BA IC) |