Allgemeine Informationen
| Veranstaltungsname | Hauptseminar: 42350 Arbeit und Geschlecht – feministische Gesellschafts- und Arbeitskritik |
| Untertitel | HS/OS/PS |
| Veranstaltungsnummer | 42350 |
| Semester | SoSe 26 |
| Aktuelle Anzahl der Teilnehmenden | 14 |
| maximale Teilnehmendenanzahl | 25 |
| Heimat-Einrichtung | Lehrstuhl für Soziologie |
| Veranstaltungstyp | Hauptseminar in der Kategorie Lehre (mit Prüfung) |
| Nächster Termin | Donnerstag, 09.07.2026 16:00 - 18:00 Uhr, Ort: (HK 14b) SR 008 (HA) (U) |
| Art/Form | HS/OS/PS |
| Voraussetzungen |
Es bestehen keine Voraussetzungen. |
| Lernorganisation |
Es wird erwartet, dass alle Teilnehmer:innen alle Texte lesen und so ein gemeinsamer Diskussionsrahmen während des Semesters entsteht, in dem wir uns schrittweise gemeinsam dem Thema annähern und von unterschiedlichen Seiten beleuchten. |
| Leistungsnachweis |
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| SWS |
2 |
| Literatur |
Die Seminarliteratur wird in der ersten Einheit bekannt gegeben. |
| Hinweise zur Anrechenbarkeit |
Lt. Angaben im StudIP |
| Turnus |
wöchentlich |
| Qualifikationsziele |
Das Seminar setzt sich mit dem Zusammenhang von Geschlecht und Arbeit aus sozialwissenschaftlichen und feministischen Perspektiven auseinander. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie gesellschaftliche Geschlechterverhältnisse Arbeitsstrukturen prägen und wie Frauen historisch und gegenwärtig in die Arbeitswelt integriert werden. Anhand zentraler feministischer Theorien werden Mechanismen sozialer Ungleichheit analysiert, insbesondere die Entstehung und Persistenz des Gender Pay Gaps. Darüber hinaus untersucht das Seminar, wie Arbeitsverhältnisse Prozesse weiblicher Subjektivierung beeinflussen, also wie Vorstellungen von Weiblichkeit, Selbstverständnis und gesellschaftlichen Erwartungen im Kontext von Erwerbsarbeit entstehen und reproduziert werden. Ziel ist es, Arbeit als zentralen Ort gesellschaftlicher Machtverhältnisse kritisch zu reflektieren. |
| Workload |
Der Workload entspricht einem Hauptseminar von 10 ECTS. Bei der Textauswahl wird darauf geachtet, dass die Texte nicht zu lang sind, um eine intensive Auseinandersetzung zu gewährleisten. Besser weniger Text und dafür mehr Zeit zum Durcharbeiten und Diskutieren. |
| ECTS-Punkte |
10 und 5 |